Informationen Immobilienverkauf & Objektübergabe


Eine Wohnung oder ein Haus zu verkaufen ist eine anspruchsvolle und sehr zeitintensive Aufgabe!


Wenn Sie wenig oder gar keine Erfahrung im Immobilienverkauf (Finanzierung, notarielle Beurkundung, Kaufverträge, STEG-Begründung, Insertionen, etc.) haben, können Sie sehr viel Zeit und Geld fehlinvestieren.
Deshalb ist es eine gute Lösung, einen erfahrenen Immobilienmakler mit dem Verkauf Ihrer Immobilie zu beauftragen.
Der Immobilienmakler ist ein Zwischenhändler, der ausschliesslich nach Auftrag seiner Kunden arbeitet. Er erhält für eine bestimmte Zeit und ein festgelegtes Honorar den Auftrag, das Objekt des Kunden zu verkaufen oder zu vermitteln (OR, Art. 412ff).

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Testen Sie uns!

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Das Verkaufsmandat beinhaltet verschiedene Elemente:

  • Detaillierte Angaben zum Verkaufsobjekt
  • Dauer des Mandats (in der Regel 6 – 12 Monate)
  • Kostenaufteilung (Insertion, Dokumentation, etc.)
  • Leistungsumfang
  • Honorar (in der Regel zwischen 2 – 2,5 % des Verkaufspreises)

Lassen Sie sich vor der Festlegung des Verkaufspreises beraten! So können Sie sich viel Zeit und oftmals im Sand verlaufende Kosten ersparen.
Die Zusammenarbeit mit uns lohnt sich.
Mit unseren Marktkenntnissen wird Ihr Objekt schneller und zu besseren Konditionen verkauft!

Vorgehen beim Immobilienverkauf


Sie möchten verkaufen?


Wir helfen Ihnen gerne den richtigen Käufer zu finden!


Aus unserer Kundenkartei von Suchanfragen finden wir bestimmt den richtigen Interessenten für Ihre Immobilie in kürzester Zeit! Am Anfang eines Verkaufsprozesses steht immer ein Gespräch. Denn das Vertrauen in den Immobilienmakler ist von zentraler Bedeutung für einen erfolgreichen und effizienten Verkaufsabschluss. Die korrekte Analyse des Marktumfeldes und des Verkaufsobjektes sowie das professionelle Abschätzen und Abwägen Ihrer Ziele und Vorgaben sind weitere bedeutende Arbeitsschritte.

Testen Sie uns!

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Rufen Sie uns an oder füllen Sie das Kontaktformular aus. Selbstverständlich können Sie uns aber auch ganz einfach über E-Mail erreichen.

Objektübergabe Checkliste


Folgende Unterlagen sind an den Käufer zu übergeben:

  • Pläne, Handwerkerverzeichnis (sofern noch vorhanden)
  • Nutzungsund Verwaltungsordnung von Miteigentumsanteilen
  • Reglemente, Stockwerkeigentumsbegründung (bei Eigentumswohnungen)
  • Protokolle der Eigentümerversammlungen (bei Eigentumswohnungen)
  • Letzte Kostenabrechnungen mit Budget
  • Haftpflichtoder Schadenversicherungspolicen, die die Liegenschaft betreffen (ohne Hausratversicherung)
  • Anschlussvertrag an Antennengenossenschaft
  • Sicherheitsschein zur Schliessanlage
  • Sämtliche Schlüssel (Haus-, Briefkasten-, Garagen-, Keller-, Zimmerschlüssel)
  • Fernsteuerung für Garagentor
  • Betriebsanleitungen für sämtliche Geräte
  • Garantiescheine (falls noch vorhanden)
  • Serviceverträge sind in der Regel zu kündigen

Abrechnungen:

  • Elektrizitätswerk benachrichtigen und Zählerstand ablesen lassen
  • Wasserversorgung benachrichtigen und Wasserzähler ablesen lassen
  • Ölstand effektiv, Kehrichtgebühren, kantonale Gebäudeversicherung, Fernsehgebühren können dem neuen Eigentümer pro Rata in Rechnung gestellt werden
  • Bei Übernahme von Inventar Preis fixieren und eventuell Inventarliste schriftlich erstellen
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Reinigung


Der Käufer erwartet grundsätzlich, dass er die Liegenschaft so übernehmen kann, wie Sie das für sich selbst gerne hätten. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich vorgängig mit dem Käufer absprechen, ob er eventuell eine Sanierung plant. Die gesamte Liegenschaft muss vollständig und gründlich gereinigt übergeben werden.

Dazu gehört auch die Reinigung:

  • aller Geräte
  • Einbauschränke
  • Bäder
  • Fenster
  • Simse
  • Storen
  • Lichtschächte
  • Garage
  • Sitzplatz
  • Balkone
  • Waschküche inklusive Geräte
  • Keller
  • Estrich
  • Abstellräume
  • Teppiche shampoonieren
  • Eventuell Löcher in Wänden ausbessern

Glossar


Hier finden Sie einige Erklärungen zu Fachwörtern und
der Immobiliensprache im Investmentbereich.


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Der Besitz einer Sache wird durch die Erlangung der tatsächlichen Gewalt über die Sache erworben. Der Mieter ist unmittelbarer Besitzer der von ihm gemieteten Wohnung. Der Eigentümer der Wohnung dagegen hat die alleinige Rechtsstellung, über die Wohnung zu verfügen. 

Gemeinschaftliches Eigentum im Sinne des Wohnungseigentumsgesetzes sind das Grundstück sowie die Teile, Anlagen und Einrichtungen des Gebäudes (z.B. Garten, Treppenhaus, Dach, Fassade etc.), die nicht im Sondereigentum oder im Eigentum eines Dritten stehen. 

Das Grundbuch ist ein vom Grundbuchamt geführtes öffentliches Verzeichnis über die Immobilie, die Eigentumsverhältnisse, und die auf der Immobilie ruhenden Belastungen. 

Fiktiver Bruchteil am gemeinschaftlichen Eigentum (Bruchteilsgemeinschaft). Beim Wohnungseigentum ist der Miteigentumsanteil stets noch mit Sondereigentum verbunden, welches in der Teilungserklärung bezeichnet und im Grundbuch eingetragen wird. In der Praxis wird der Anteilsfaktor in / 1000 oder 10.000 ausgedrückt. Die Addition aller Miteigentumsanteile muss dann stets 1000 bzw. 10.000 ergeben. 

Eine gesetzliche Definition des Begriffs Nebenkosten besteht nicht. Nach Mietrechtsliteratur werden vor allem zu den Nebenkosten gerechnet:

-Betriebskosten (z.B. Wasser, Gas etc.)
-Vergütungen etwa für die Überlassung einer Gartennutzung oder eines Stellplatzes
-Zuschläge (Untermietzuschläge, Zuschläge für teilgewerbliche Nutzung von Wohnräumen)

Die Erwerbsnebenkosten beim Grundstückserwerb teilen sich wie folgt auf:

-Maklerprovision 2,5% bis 3% des Kaufpreises (exkl. MwSt.) Notariats- und Grundbuchkosten ca. 0,35% des Kaufpreises)
-Errichtung eines Schulbriefes bei der Bank (für Hypothek) ca. 0,35% des Nominalbetrages
-evtl. Erschließungskosten 

Wohnungseigentum in Verbindung mit dem Miteigentumsanteil an dem gemeinschaftlichen Eigentum, zu dem es gehört. Das Sondereigentum kann ohne den Miteigentumsanteil, zu dem es gehört, nicht veräußert werden. 

Teileigentum ist das Sondereigentum an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen eines Gebäudes in Verbindung mit dem Miteigentumsanteil am gemeinschaftlichen Eigentum, zu dem es gehört. 

Der Grundstückseigentümer erklärt gegenüber dem Grundbuchamt, dass er das Grundstück in Bruchteile aufteilen will. Die Erklärung muss die Zuweisung der Miteigentumsanteile und das Sondereigentum enthalten. Der Teilungserklärung ist die Abgeschlossenheitsbescheinigung der Baubehörde und der Aufteilungsplan mit den eingezeichneten und nummerierten Sondereigentumseinheiten beizulegen. 

Durch den Kauf einer Immobilie werden nicht nur Rechte (Nutzen), sondern auch Pflichten (Lasten) erworben, die vom vorherigen Eigentümer nach der Kaufpreiszahlung auf den neuen Eigentümer übergehen. 

Im Mietrecht versteht man unter Umlage die neben der Grundmiete zu zahlenden Betriebskostenvorauszahlungen, über die jährlich abzurechnen ist. Im Wohnungsmietrecht des freifinanzierten Wohnungsbaus hat der Mieter lediglich die gesetzlich umlagefähigen Betriebskosten neben der Miete zu tragen, soweit dies vereinbart ist. Lediglich die Heiz- und Warmwasserkosten müssen umgelegt werden. 

Der Verwalter ist das Organ der Wohnungseigentümer, welches deren Beschlüsse auszuführen und dafür zu sorgen hat, dass die mit der Verwaltung einer Wohnungseigentumsanlage gesetzlich vorgegebenen Verwaltungsmaßnahmen durchgeführt werden.
Aufgaben:
Verwaltung des Gemeinschaftseigentums, Organisation und Haltung mindestens einer Eigentümerversammlung pro Jahr, Erstellung eines Wirtschaftsplanes, Jahresabrechnung für die Nebenkosten. 

Entgelt für die Tätigkeit des Verwalters. In der Regel zwischen 3,5% bis 4%. 

Gemeinschaft der Wohnungseigentümer, die im Wohnungsgrundbuch als Eigentümer der dort bezeichneten Miteigentumsteile eingetragen sind. 


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